Bei mir hat alles damit angefangen, dass mein mittlerweile 12 Jahre alter Terrier Mischling Teddy 2020 immer schlechter gelaufen ist und nur noch wenig, bis gar nicht die Spaziergänge draußen genossen hat. Da war nicht mehr viel von dem einst so quirligen Terrier, der sich im Wald die verwinkelsten Wege suchte und dort wild herumrannte. Also habe ich mich immer mehr mit dem Bewegungsapparat des Hundes beschäftigt. Bis ich beschloss, mein bisheriges Wissen zu vertiefen und eine fundierte Ausbildung abzuschließen.
Aber für mich ist es nicht nur wichtig, die äußerlichen „Wunden“ zu heilen. Viele vergessen, dass mit jedem schmerzenden Schritt auch immer ein verändertes Sozialverhalten einhergeht. Deswegen sollte man immer beide Seiten ins Auge fassen.
Meine Philosophie ist es, immer einen herzlichen und liebevollen Umgang mit Deinem Vierbeiner zu garantieren. Denn viele vergessen, wenn wir Menschen zum Physiotherapeuten gehen, dann wissen wir, was uns erwartet – der Hund aber muss erst einmal ein gewisses Maß an Vertrauen aufbauen, um sich auf die Behandlung einzulassen. Schließlich geht es an die Bereiche, die Deinem Liebling möglicherweise schon sehr lange Schmerzen bereiten. Da kann man nicht einfach „Schema-F“ anwenden. Jeder Hund hat einen individuellen Charakter und deshalb ist es so wichtig, dass jeder Hund auch eine individuelle Behandlung verdient hat.

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